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Akademie für Kampf- und Lebenskunst
Kinder Kung Fu

Erfahren Sie wie Ihre Kinder mit dem „3-Stufen-Egnoka-Lernsystem“ in 60 Tagen garantiert mehr lernen, als in 6 Monaten oder das Training war Gratis.

 

 

 

Kampfsport einfach trainieren

 

Mit dem 3-Stufen-Egnoka-Lernsystem der Kampfsport-Schule, für Shaolin Chi-Kempo/ Kung Fu, - genial statt brutal -, lernen Ihre Kinder ohne Stress und Versagensängste. Durch Kampfkunst bauen Ihre Kinder Kraft und Kondition ohne Energieverlust auf. Sie haben die Sicherheit, dass Sie alles getan haben als Mutter und Ihre Kinder nicht in die falschen Kreise abrutschen.

 

Kampfsport erfolgreich trainieren

 

Unsere höchstqualifizierten Kampfsport-Lehrer in der Kampfsportschule EGNOKA in Berlin-Steglitz, vermitteln Ihren Kindern auch Werte fürs Leben. Ohne Stress lernen Ihre Kinder Respekt vor anderen und vor allem vor sich selbst.

 

Kampfsport Disziplin durch Motivation

 

Wir geben Ihre Kinder niemals auf! Mit dem Egnoka-Lernsystem lernen Ihre Kinder Kampfsport mit Leichtigkeit und Spaß. Wir setzen uns Ziele und erreichen diese, die Prüfungen finden 3x im Jahr statt und jeder Schüler zeigt sein Können. Wir tun alles was wir können und Ihre Kinder werden mit jedem Training etwas besser.

 

Kampfsport Konzentration und Koordination

 

Wir sind konzentriert bei den Übungen, hören aufmerksam zu und machen die Kampfsportübungen, wenn wir aufgefordert werden. Haben wir Fragen, sprechen erst wenn wir an der Reihe.

Kampfsport Sicherheit- Mobbing in Theorie und Praxis

 

Wir lernen im Kampfsportunterricht uns gegen Mobbing zu wehren. Andere zu unterstützen und wie wir uns im Notfall selbst verteidigen können. Jeder Schüler in der Kampfsportschule EGNOKA in Berlin-Steglitz weiß, wie er sich im Notfall wehren könnte und das jeder nicht gekämpfte Kampf ein gewonnener Kampf ist. Wir haben etwas gegen Mobbing. Mobbing endet hier. Ganz gleich wo es stattfindet, auf dem Schulhof, in der Freizeit oder den Sozialen Medien, jetzt ist Schluss mit Mobbing

Melden Sie sich jetzt zu einer kostenlosen Probestunde an und schon in wenigen Tagen können Ihre Kinder starten.

 

Stundenplan

 

Die erste Kung Fu Stunde für Jugendliche kostet 38,00 € im Monat, für jede weitere gilt der halbe Preis!

 

 

Tag Uhrzeit Kurs Etage
Montag

16.30–

17.30

Jugendkempo (Kung Fu) Tao
 

17.30 - 18.30

Jugend Fortgeschrittene

Tao
Mittwoch 17.45 – 20.00 Kempo Jugend/ Erwachsen

Tao

Donnerstag 17.45 – 20.00 Jugendkempo (Kung Fu) Tao
Freitag 16.25 - 17.25 Jugendkempo (Kung Fu)

Tao

Samstag

11.45 - 12.45 Jugendkempo (Kung Fu) Shaolin
  13.00 - 14.00 Jugendkempo (Kung Fu) Shaolin

 

Dann melden Sie sich noch heute für die EGNOKA Probestunde an

 

 

 

Wir freuen uns auf Sie !

 

 

Seitlicher Fußtritt bei Sonnenaufgang     Schattenkampf mit blauem Hintergrund   Schattenkmpf mit roten Hintergrund, Fußangriff zum Kopf

 

 

Erfahrungsberichte

 

Name: Patryk Wesolowski, Alter: 13 Jahre, Beruf: Schüler

Mir gefällt die Egnoka Schule sehr gut, da der Unterricht sehr viel Spaß macht und ich hier sehr schnell lerne, mich selbst zu verteidigen. Andere positive Nebeneffekte sind eine gute Figur und eine viel bessere Kondition. Außerdem ist man lockerer und man lernt mit mehr Geduld an Probleme heranzutreten. Als ich das erste Mal in der Schule war, war ich unsicher und ich hatte Angst, dass ich die Übungen überhaupt nicht kann, aber Hans und die Anderen halfen mir bei den Übungen und es war kein Problem sich in die Gruppe einzugliedern. Ich kann euch die Egnoka Schule nur empfehlen, denn der Unterricht macht Spaß und ich glaube ihr werdet die gleichen positiven Erfahrungen machen wie ich.


Name: Thorsten Kiselowski, Alter: 16 Jahre, Beruf: Schüler

Quitsch...die Tür öffnet sich...wir betreten den Raum. Selbst als Anfänger wir man von den anderen freundlich in die Gruppe integriert. Die Vorgruppe ist noch beim Meditieren, während wir uns umziehen. Kung Fu Meister Hans Hendricks wünscht allen noch einen schönen Abend und beendet die Stunde. Er kommt auf uns zu und begrüßt uns lächelnd. Wir sind fertig, der Kampfanzug sitzt und die Matten werden ausgebreitet. Ein fortgeschrittener Lehrling von Hans beginnt und erklärt uns detailliert die Aufwärmübungen, welche notwendig sind, um die darauf folgenden Trainingseinheiten ohne Zerrungen zu absolvieren. Das Aufwärmprogramm besteht nicht etwa aus peinlichem "Rumgehopse" oder endlosem Rennen, sondern aus perfektionierten Dehnübungen, bei denen Körper und Geist in Einklang gebracht werden. Niemand wird gezwungen an Techniken teilzunehmen, die noch nicht seinem Fähigkeitshorizontent sprechen. Das Aufwärmen ist beendet, Hans verlässt den Meditationsraum und beginnt mit den komplexen, jedoch Verwunderlicheinfach zu verstehenden Verteidigungen, Kontern und Angriffsabläufen. Diese sind in einzelne Stufen unterteilt, welche dem Schüler die Möglichkeit bietet, die Übungen langsam (in der Lehrstufe) und später schnell, dynamisch und kraftvoll (in der Übungsstufe) zu trainieren. Für Einsteiger wiederholt Hans gerne Schrittabfolgen noch einmal vor einem großen Spiegel. Er nimmt sich für Anfänger viel Zeit und trainiert sie bei Bedarf auch einzeln. Man kann die Trainingsphasenselbstverständlich jeder Zeit unterbrechen, um beispielsweise etwas zutrinken oder eine kleine Pause einzulegen.

Das Highlight des Abends ist der Schattenkampf. Bei ihm entdeckt jeder seinen einzigartigen Kampfstil, jedoch auch seine körperlich und mentalen Grenzen. Auch Neulinge werden hier nicht belächelt, sondern ihnen wird alles von fortgeschrittenen Schülern bzw. dem Meister selbst eingehend erklärt und vorgeführt. Man kämpft gegen einen der Schüler und zwar nichtschnell, sondern langsam und konzentriert. Um den Effekt noch zu verstärken, werden die Augen geschlossen, um die Schläge zu erahnen. Bei Egnoka geht es nicht darum, irgendwelche Leute zu "vermöbeln", sondern viel mehr um Kontern und Verteidigen. Jedoch ist es nicht so, dass nur verteidigt wird. Müde aber entspannt verlassen wir die Egnoka-Schule.
Thorsten Kiselowsky, Schüler

 

Name: Raoul Möhring, Alter: 16 Jahre, Beruf: Schüler

Als ich das erste mal zur EGNOKA-Schule kam, kam ich ohne bestimmte Erwartungen und ohne überhaupt zu wissen, was mich dort erwartet. Doch gleich als ich in das Dojo kam, gefiel es mir schon, denn es war ein schöner gut beleuchteter großer Raum und die anderen Menschen dort schienen auch freundlich zu sein. Als das Training begann, hatte ich zuerst Angst, dass ich manche Übungen nicht können würde, aber ich merkte schon bald, dass dies überhaupt nicht schlimm war und dass man die Übungen nur soweit machen soll wie man kann und der Meister und die fortgeschritteneren Schüler halfen mir, wenn ich etwas nicht verstanden hatte oder etwas falsch machte. Nach diesem ersten Training freute ich mich schon gleich auf das nächste, welches mir dann auch wieder genauso viel Spaß machte.
Nach einiger Zeit merkt ich dann auch, wie sich das Training auf meinen Alltag auswirkte, denn ich entwickelte eine gesunde Körperhaltung und eine gesunde Atmung und mein Körper wurde geschmeidiger und ich wurde auch kräftiger.
Jetzt, nach 2,5 Jahren, bin ich immer noch sehr glücklich, an der EGNOKA-Schule zu trainieren, denn ich lerne dort viel in kurzer Zeit und ohne Zwang und ich merke auch, dass sich das Training auf mein Leben auswirkt, denn ich fühle mich auf der Straße sicherer, denn ich weiß, dass ich mich verteidigen könnte, wenn ich es müsste, und ich habe auch das Gefühl, dass ich viel aufnahmefähiger und wachsamer durch das Training geworden bin. Außerdem lerne ich nebenbei noch viele Philosophische Aspekte der Kampfkunstkennen und lerne auch den historischen Hintergrund der Kampfkünste kennen, und ich hab hier auch neue Freunde gefunden und hier wird mir auch geholfen, wenn ich ein Problem habe. Letztendlich fühle mich in der EGNOKA-Schule sehr wohl und kann sie Jugendlichen und Erwachsenen nur empfehlen.

 
Grundschule in der Jugendgruppe, Fausstöße zum Bauch vor dem Spiegel  Messer abnehmen, mit einem Angriff zum Bauch und der Verteidiger nimmt dem Angreifer das Messer ab   Grundschule in der Jugendgruppe, Fußtritt zur Seite zum Bauch vor dem Spiegel

 

 

Stundenplan

 

Die erste Kung Fu Stunde für Jugendliche kostet 38,00 € im Monat, für jede weitere gilt der halbe Preis!

 

 

Tag Uhrzeit Kurs Etage
Montag

16.30–

17.30

Jugendkempo (Kung Fu) Tao
 

17.30 - 18.30

Jugend Fortgeschrittene

Tao
Mittwoch 17.45 – 20.00 Kempo Jugend/ Erwachsen

Tao

Donnerstag 17.45 – 20.00 Jugendkempo (Kung Fu) Tao
Freitag 16.25 - 17.25 Jugendkempo (Kung Fu)

Tao

Samstag

11.45 - 12.45 Jugendkempo (Kung Fu) Shaolin
  13.00 - 14.00 Jugendkempo (Kung Fu) Shaolin

 

Dann melden Sie sich noch heute für die EGNOKA Probestunde an

 

 

 

Wir freuen uns auf Sie !

 

EGNOKA Akademie für asiatische Kampf-und Lebenskunst

Hans Hendricks, Gründer und Leiter der EGNOKA - Akademie.
Schützenstraße 7 / 1. HH - 2. & 3. OG 12165 Berlin

Direkt am U- und S-Bahnhof (U9 / S1)
Rathaus Berlin-Steglitz

Tel.:   030 / 791 99 90
Fax:   030 / 793 32 74
E-Mail:   info@egnoka.de

Ca. 3-5 min. Fußweg vom U & S Rathaus Steglitz entfernt. Die Schützenstraße verläuft parallel zur Schloßstraße, geht von der von der Albrechtstraße ab. Die Egnoka- Akademie befindet sich in der Schützenstr. 7 Ecke Mittelstr. im ersten Hinterhaus 2. & 3.OG.

Öffentliche Verkehrsmittel ( Busse & Bahnen ) die am "Rathaus Steglitz"halten, sind folgende:

 

Bus: U - Bahn: S- Bahn:

M82

M85

170

283

380

385

U9

S1

 

 

 

Weitere Erfahrungsberichte:


Marwin Meißner & Niko Burkart, Alter 17 & 17 Jahre, Beruf: Schülerhi,
wir sind beide 17 Jahre alt und gehen in die 11. Klasse.
In der EGNOKA Schule trainieren wir seit 2 bzw. 2 1/2 Jahren Shaolin Chi-Kempo.
Durch das praktizieren von Kung Fu sind wir ausgeglichener und in gewisser Hinsicht aktiver geworden.
Besonders gefällt uns die spezielle, von Hans entwickelte, Lernmethode, in der man die Übungen in Abschnitte unterteilt und somit präziser und schneller lernt.
Außerdem lässt einen das beim Training entwickelte Bewusstsein offener an Probleme herantreten.
Wir empfehlen die EGNOKA Schule jedem weiter, der Spass an Kampfsport hat.

mfg marwin und niko


Mawashi Geri Fußtritt zur Seite in der Gruppe vorm SpiegelKampfsport: seitlicher Fußtritt

 

Name: Angelo Papenho, Alter: 18Jahre, Beruf: Schüler

Das Intensivwochenende im Shaolin Chi-Kempo war für mich eine sehr schöne Erfahrung. Anfangs war das ewige Wiederholen der Übungen zwar etwas langweilig und einseitig, aber irgendwann kam ich an einen Punkt, an dem mir alles um mich rum egal wurde und sich die Übung einfach nur gut--irgendwie befreiend--anfühlte (auch meine schmerzenden Füße waren mir dann egal). Dies kombiniert mit der ewigen Wiederholung wurde dann zu einem fast meditativen oder Trance-Ähnlichen Gefühl. Nach den insgesamt 12 Stunden war ich zwar äußerlich völlig erschöpft (und bis die bereits erwähnten Füße nicht mehr weh taten, dauerte es auch noch seine Zeit), innerlich allerdings total wach und Energiereich; insgesamt ein sehr angenehmes Gefühl. Dazu kommt natürlich noch, daß ich beim Beherrschen der Übungen (und es waren immerhin 19 an der Zahl) einen großen Sprung gemacht habe. Wahrscheinlich muß ich nicht erwähnen, daß das ein großer Schritt in Richtung Braungurt war, und daher kann das Intensivwochenende nur empfehlen; schade, daß es nur so selten stattfindet.

 

Selbstverteidigung am Sandsack Kinder üben Ihre Tritte nach vorne in der GruppeGrundschule schalgen und treten in der Kindergruppe

 

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Unsere Kurs- und Seminarteilnehmer(innen) kommen aus: Berlin, Zehlendorf, Steglitz, Tempelhof, Schöneberg, Charlottenburg, Wilmersdorf, Kreuzberg, Mitte, Friedenau, Spandau, Neuköln, Potsdam, Teltow, Hannover, Kleve.

In den Kursen und Seminaren wird folgendes Wissen vermittelt: Kung Fu, Wushu, Meditation, Zen,Za-Zen, Kampfsport, Kampfkunst, Kempo, Shaolin, Buddhismus, Taoismus Konfuzianismus, innere Kampfkunst, Qi gong, Yoga, Ayurveda,Gesundheit und Sport.


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